Wir schreiben unsere Software selbst
Die meisten Systemhäuser unserer Größe kaufen ihre Verwaltung zu. Wir haben sie gebaut — weil keine gekaufte Lösung zu der Art passte, wie wir arbeiten wollten.
Alles an einer Stelle
Offene Vorgänge, Meldungen aus der Überwachung und der Zustand aller betreuten Geräte — auf einem Blatt, ohne zwischen fünf Programmen zu wechseln.

Die Darstellung verwendet erfundene Firmen- und Personennamen. Echte Kundendaten zeigen wir grundsätzlich nicht.
Es gab nichts, was gepasst hätte
Die verfügbaren Systeme waren entweder auf Häuser mit fünfzig Technikern zugeschnitten — mit entsprechendem Preis und Einrichtungsaufwand — oder sie konnten zu wenig. Vor allem fehlte überall dasselbe: die Verbindung zwischen Vorgang, Gerät und Abrechnung.
Der Unterschied ist im Alltag spürbar
Nicht die Technik ist der Punkt, sondern was sie verhindert.
Nichts läuft per Zuruf
Jede Anfrage wird als Vorgang erfasst — mit Kunde, Ansprechpartner, betroffenem Gerät und Verlauf. Nichts geht auf dem Weg zwischen Telefon und Techniker verloren.
Der Techniker kennt Ihre Anlage
Jedes betreute Gerät ist mit Standort, Seriennummer, Betriebssystem und Historie erfasst. Wer den Vorgang übernimmt, muss sich nicht erst alles erklären lassen.
Jede Rechnung ist nachvollziehbar
Zeiten hängen am Vorgang und werden tagesgenau abgerechnet. Sie können jede Position bis zur Tätigkeit zurückverfolgen.
Nichts wird doppelt berechnet
Leistungen, die im Wartungsvertrag enthalten sind, erkennt das System automatisch und stellt sie nicht zusätzlich in Rechnung.
Urlaub reißt keine Lücke
Weil alles dokumentiert ist, kann jeder übernehmen. Vertretung ist keine Notlösung, sondern geregelt.
Wir sehen es, bevor Sie anrufen
Meldungen aus der Überwachung landen als Vorgang im selben System — nicht in einem Postfach, das niemand liest.
Wir verstehen Software, nicht nur Hardware
Ein Systemhaus, das nur Geräte anschließt, kann Ihnen bei einer Fachanwendung wenig helfen. Wer selbst entwickelt, weiß, wie Datenbanken sich verhalten, warum eine Anwendung über eine schwache Leitung zäh wird und woran es liegt, wenn eine Schnittstelle klemmt.
Häufige Fragen dazu
Verkaufen Sie das System auch?
Nein. Das Cockpit ist unser Werkzeug, kein Produkt. Wir zeigen es hier, weil es etwas darüber aussagt, wie wir arbeiten — nicht, weil wir es anbieten.
Warum haben Sie es selbst gebaut?
Weil die verfügbaren Lösungen entweder auf Häuser mit fünfzig Technikern zugeschnitten sind oder zu wenig konnten. Wir wollten Vorgänge, Geräteüberwachung, Zeiterfassung und Abrechnung an einer Stelle — und ohne Funktionen, die niemand benutzt.
Was habe ich als Kunde davon?
Dass nichts per Zuruf läuft. Jede Anfrage wird als Vorgang erfasst, jedes betreute Gerät ist dokumentiert, jede Zeit hängt am Vorgang. Wer bei uns anruft, trifft auf jemanden, der die Anlage schon kennt.
Sehen Sie damit auf meine Geräte?
Überwacht wird der technische Zustand: Speicherplatz, Dienste, Updates, Virenschutz, Datensicherung. Es geht um Technik, nicht um Verhalten — was Mitarbeitende tun, sehen wir nicht.
Wo liegen die Daten?
Auf unseren eigenen Systemen, nicht bei einem Anbieter im Ausland. Zugangsdaten liegen in einem verschlüsselten Tresor mit Zwei-Faktor-Schutz.
Bekomme ich als Kunde Zugriff?
Auf Wunsch bekommen Sie eine Übersicht Ihrer Vorgänge und Geräte. Sprechen Sie uns an, wenn das für Sie interessant ist.
Wer sich bei Ihnen meldet
Kostenlose Erstberatung
Rufen Sie an oder fordern Sie einen Rückruf an. Unverbindlich und kostenlos — wir melden uns am selben Werktag.
