Homeoffice ohne Daten auf dem Küchentisch
Die meisten Homeoffice-Lösungen sind über die Jahre gewachsen statt geplant worden. Der Terminalserver löst die drei Probleme, die dabei regelmäßig entstehen, auf einmal.
Was bei gewachsenen Lösungen schiefgeht
Daten liegen verstreut
Auf dem heimischen Rechner, im Downloadordner, auf einem USB-Stick. Niemand weiß mehr, wo überall Kopien liegen — und beim Ausscheiden eines Mitarbeiters lässt sich das nicht mehr aufräumen.
Private Geräte im Firmennetz
Ein privater Rechner ohne Virenschutz und mit veraltetem System bekommt über einen Fernzugang Zutritt zum Firmennetz. Das ist der Weg, über den Verschlüsselungsangriffe regelmäßig hereinkommen.
Keine Sicherung
Was auf dem heimischen Gerät entsteht und dort bleibt, ist in keiner Sicherung enthalten. Das fällt erst auf, wenn die Platte ausfällt.
Die Daten bleiben, wo sie hingehören
Was auf dem heimischen Rechner ankommt, ist ein Bildschirminhalt. Die Dateien selbst verlassen den Server nie.
Wenig — und das ist der Punkt
Einen Rechner
Leistung spielt kaum eine Rolle, weil die Arbeit auf dem Server passiert. Auch ältere Geräte reichen.
Eine ordentliche Internetverbindung
Wichtiger als Geschwindigkeit ist Stabilität. Ein Netzwerkkabel statt WLAN macht oft den größten Unterschied.
Einen zweiten Bildschirm
Der spürbarste Produktivitätsgewinn im Homeoffice — und der Terminalserver unterstützt mehrere Bildschirme.
Ein Headset
Wenn Telefonie über die Cloud-Anlage läuft, ist der Arbeitsplatz zu Hause damit vollwertig.
Häufige Fragen
Können Mitarbeiter private Rechner nutzen?
Mit einem Terminalserver ist das vertretbar, weil keine Firmendaten auf das Gerät gelangen und es keinen Zugriff ins Firmennetz bekommt. Ohne diese Technik raten wir davon ab.
Was ist der Unterschied zum VPN?
Beim VPN laufen die Programme auf dem heimischen Rechner und holen die Daten übers Netz — die Dateien landen dort. Beim Terminalserver läuft alles zentral, übertragen wird nur das Bildschirmbild.
Funktioniert das mit mehreren Bildschirmen?
Ja. Auch Drucken auf dem heimischen Drucker lässt sich einrichten, wenn es gewünscht ist.
Was ist bei schwachem Internet zu Hause?
Der Terminalserver ist gerade dort im Vorteil, weil nur das Bildschirmbild übertragen wird. Die Darstellung wird langsamer, aber die Arbeit bleibt möglich.
Können Mitarbeiter Dateien herunterladen?
Nur wenn Sie es freigeben. Zwischenablage, USB-Zugriff und Dateiübertragung lassen sich einzeln erlauben oder sperren.
Wer sich bei Ihnen meldet
Kostenlose Erstberatung
Rufen Sie an oder fordern Sie einen Rückruf an. Unverbindlich und kostenlos — wir melden uns am selben Werktag.
