Mehrere Server auf einer Hardware
Statt vier Geräte für vier Aufgaben läuft alles auf einer Maschine — sauber voneinander getrennt. Das spart Hardware und macht Sicherung und Wiederanlauf deutlich einfacher.
Was das bringt
Weniger Geräte
Vier Aufgaben, eine Maschine. Weniger Hardware bedeutet weniger Ausfallpunkte, weniger Strom und weniger Platz.
Saubere Trennung
Jedes System bleibt für sich. Eine Fachanwendung, die Ärger macht, reißt nicht den Rest mit.
Einfachere Sicherung
Ein ganzes System lässt sich als Ganzes sichern und als Ganzes zurückholen — nicht Datei für Datei.
Schnellerer Wiederanlauf
Ein virtuelles System kann auf anderer Hardware starten. Das verkürzt die Ausfallzeit im Ernstfall erheblich.
Testumgebungen
Ein Update lässt sich vorher an einer Kopie ausprobieren, statt am Produktivsystem zu hoffen.
Erweiterbar
Kommt eine Aufgabe dazu, kommt ein System dazu — ohne neue Hardware zu bestellen.
Häufige Fragen
Ist das nicht nur etwas für große Unternehmen?
Nein. Schon bei zwei oder drei Serveraufgaben lohnt es sich, weil Sicherung und Wiederanlauf deutlich einfacher werden.
Was passiert, wenn die eine Hardware ausfällt?
Dann stehen alle Systeme darauf. Genau deshalb gehört ein Wiederanlaufkonzept dazu — im einfachsten Fall Ersatzhardware, im aufwendigeren ein zweiter Wirt.
Hyper-V oder VMware?
Beides funktioniert. Die Entscheidung hängt an vorhandenen Lizenzen, dem Können im Haus und der Größe der Umgebung.
Wer sich bei Ihnen meldet
Kostenlose Erstberatung
Rufen Sie an oder fordern Sie einen Rückruf an. Unverbindlich und kostenlos — wir melden uns am selben Werktag.
