Der Server im Haus — geplant, eingerichtet, betreut
Nicht alles gehört in die Cloud. Wo eine Fachanwendung, große Datenmengen oder eine schwache Leitung im Spiel sind, ist ein Server vor Ort weiterhin die richtige Wahl.
Was wir machen
Auslegung
Wie viel Leistung, wie viel Speicher, wie viel Reserve. Zu klein wird schnell teuer, zu groß ist verschenktes Geld.
Einrichtung
Betriebssystem, Rollen, Benutzerverwaltung, Freigaben und Rechte — sauber dokumentiert statt schnell hingestellt.
Migration
Umzug von einem alten Server. Der aufwendigste Teil ist selten die Technik, sondern die Frage, was mitkommt und was nicht.
Datensicherung
Wird gleich mitgeplant, nicht nachgereicht. Ein Server ohne geprüfte Sicherung ist ein Risiko mit Ansage.
Laufender Betrieb
Updates, Überwachung, Speicherplatz, Protokolle. Ein Server braucht Pflege, sonst wird er zum Sorgenkind.
Lebensdauer planen
Wir sagen früh, wann ein Austausch ansteht — damit Sie ihn planen können statt ihn zu erleiden.

Häufige Fragen
Wie lange hält ein Server?
Technisch häufig länger als der Hersteller-Support. Wir orientieren uns an Garantie, Ersatzteilverfügbarkeit und dem Ende des Betriebssystem-Supports.
Server oder Cloud?
Das hängt von Ihren Anwendungen, Ihren Datenmengen und Ihrer Leitung ab. Häufig ist eine Mischung sinnvoll — Postfächer in der Cloud, Fachanwendung im Haus.
Was ist mit dem Support-Ende von Windows Server?
Wir behalten die Lebenszyklen im Blick und melden uns rechtzeitig. Ein Betriebssystem ohne Sicherheitsupdates ist im Firmennetz nicht vertretbar.
Wie lange hält ein Server?
Technisch oft länger als der Hersteller-Support. Wir orientieren uns an Garantie, Ersatzteilverfügbarkeit und dem Support-Ende des Betriebssystems — meist fünf bis sechs Jahre.
Brauchen wir einen Wartungsvertrag für die Hardware?
Wenn ein Ausfall den Betrieb stoppt, ja. Ohne Vertrag dauert die Beschaffung von Ersatzteilen Tage. Das ist ein Posten, der beim Kostenvergleich gern vergessen wird.
Kann man einen Server später aufrüsten?
Arbeitsspeicher und Datenträger meist ja, Prozessoren selten sinnvoll. Deshalb ist die Auslegung am Anfang wichtiger als die Möglichkeit zur Erweiterung.
Die Entscheidungen bei der Auslegung
Ein Server wird für fünf bis sechs Jahre beschafft. Diese Punkte bestimmen, ob er die Zeit gut übersteht.
Arbeitsspeicher großzügig, Prozessor nach Bedarf
Speicher lässt sich später oft nachrüsten, ist aber der häufigste Engpass. Prozessorleistung wird dagegen selten voll ausgenutzt — und bei Virtualisierung hängen daran die Lizenzkosten. Wir legen entsprechend aus.
Datenträger sind der Unterschied
Der spürbarste Unterschied zwischen einem zähen und einem schnellen Server liegt fast immer bei den Datenträgern. Hier zu sparen fällt jeden Tag auf, die Mehrkosten dagegen nur einmal.
Ein RAID ist keine Sicherung
Ein RAID-Verbund fängt den Ausfall einer Platte ab. Gegen versehentliches Löschen, Verschlüsselung oder einen Blitzschlag hilft er nicht. Diese Verwechslung ist verbreitet und teuer.
Die Stromversorgung gehört dazu
Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung ist kein Zubehör. Ein Server, der bei jedem kurzen Ausfall hart abschaltet, nimmt jedes Mal Schaden — meist unbemerkt, bis der Datenbestand beschädigt ist.
Der Aufstellort
Ein Server im Büro ist laut und wird warm. Ein Server in der Abstellkammer wird noch wärmer. Wärme ist der häufigste Grund für vorzeitigen Hardwareausfall — deshalb schauen wir uns den Raum an, bevor bestellt wird.
Wer sich bei Ihnen meldet
Kostenlose Erstberatung
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