Telefonie ohne Anlage im Keller
Eine Telefonanlage ist ein Gerät, das nur auffällt, wenn es kaputt ist. In der Cloud entfällt das Gerät — und die Nebenstelle funktioniert im Homeoffice genauso wie im Büro.
Was möglich ist
Durchwahlen und Gruppen
Jeder seine Nummer, Abteilungen als Gruppe. Ein Anruf klingelt dort, wo er hingehört.
Homeoffice-Nebenstellen
Die Nebenstelle funktioniert zu Hause wie im Büro — über Tischtelefon, Rechner oder Handy.
Mobilanbindung
Anrufe auf die Firmennummer erreichen auch das Mobiltelefon, ausgehend erscheint trotzdem die Firmennummer.
Warteschleifen und Ansagen
Öffnungszeiten, Ansagen außerhalb der Servicezeiten, Weiterleitung auf Anrufbeantworter oder Vertretung.
Rufnummern behalten
Bestehende Nummern werden portiert. Niemand muss Briefpapier oder Visitenkarten neu drucken.
Endgeräte
Tischtelefone, DECT für die Halle oder Softphone auf dem Rechner — je nach Arbeitsplatz.

Häufige Fragen
Was passiert bei Internetausfall?
Dann sind die Nebenstellen nicht erreichbar. Deshalb lässt sich eine automatische Umleitung auf Mobilnummern hinterlegen, die dann greift.
Können wir unsere Rufnummern behalten?
Ja, Rufnummern werden portiert. Das ist Routine und wird terminlich abgestimmt.
Brauchen wir neue Telefone?
Nicht zwingend. Ob vorhandene Geräte weiterverwendet werden können, prüfen wir vorher.
Reicht unser Netzwerk dafür?
Sprachqualität hängt an der Leitung und am internen Netz. Wir prüfen beides — häufig ist die vorhandene Verkabelung der Engpass, nicht der Anschluss.
Können wir unsere Telefone weiterverwenden?
Häufig ja, wenn sie den gängigen Standard unterstützen. Wir prüfen die vorhandenen Geräte, bevor neue beschafft werden.
Wie lange dauert die Umstellung?
Die Einrichtung wenige Tage, die Rufnummernportierung zwei bis vier Wochen. Der eigentliche Wechsel passiert an einem Stichtag und dauert Stunden, nicht Tage.
Können Mitarbeiter im Homeoffice mittelefonieren?
Ja, das ist einer der Hauptgründe für diese Technik. Die Nebenstelle funktioniert zu Hause wie im Büro — über Tischtelefon, Rechner oder Handy.
Was bei der Umstellung zu bedenken ist
Eine Telefonanlage tauscht man selten. Umso mehr lohnt es, die Punkte zu kennen, die dabei regelmäßig übersehen werden.
Die Portierung braucht Vorlauf
Rufnummern wechseln nicht über Nacht den Anbieter. Zwei bis vier Wochen sind üblich, und der Termin liegt fest — an diesem Tag muss alles bereit sein. Wir planen die Umstellung rückwärts von diesem Datum.
Das interne Netz entscheidet über die Qualität
Sprachqualität hängt nicht am Internetanschluss allein. Ein überlasteter Switch, eine schlecht aufgelegte Dose oder WLAN statt Kabel machen aus einer guten Leitung ein schlechtes Gespräch. Wir prüfen das vorher.
Faxgeräte und Sonderanschlüsse
Fax, Alarmanlage, Aufzugsnotruf und Frankiermaschine hängen oft noch am Telefonanschluss. Diese Geräte gehören auf die Liste, bevor umgestellt wird — sonst fällt es erst am Umstellungstag auf.
Was passiert bei Internetausfall
Ohne Leitung keine Telefonie. Eine automatische Umleitung auf Mobilnummern lässt sich hinterlegen und greift dann sofort. Das gehört eingerichtet, bevor es gebraucht wird.
Ansagen und Erreichbarkeit
Was passiert außerhalb der Servicezeiten, was bei Betriebsferien, was wenn niemand abnimmt? Diese Fragen entscheiden mehr über den Eindruck bei Anrufern als jede technische Einzelheit.
Wer sich bei Ihnen meldet
Kostenlose Erstberatung
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